Die EU-Kommission in Brüssel verschärft den Ton drastisch und bereitet eine beispiellose Total-Blockade gegen Russland vor. Im Zentrum des neuen 20. EU-Sanktionspakets steht das Ziel, die Sanktionsumgehung durch Krypto-Sanktionen endgültig zu beenden. Während bisherige Maßnahmen oft ins Leere liefen, greift die EU-Kommission nun zum schärfsten Schwert: Einem pauschalen Verbot aller Krypto-Transaktionen mit russischem Bezug.
Kurs der EU-Kommission
Die EU-Kommission verfolgt mit der angekündigten Total-Blockade eine klare Zero Tolerance Strategie. In Brüssel ist man sich einig, dass punktuelle Sanktionen gegen einzelne Krypto-Börsen nicht mehr ausreichen, da Moskau systematisch neue Wege findet, um die Kriegsfinanzierung sicherzustellen. Diese neue Welle der Krypto-Sanktionen soll sicherstellen, dass Russland keine digitalen Auswege mehr bleiben.
Ende der Sanktionsumgehung
Das Hauptproblem für Brüssel war bisher die enorme Flexibilität, mit der Russland auf Sanktionen reagierte. Wurden einzelne Krypto-Börsen gesperrt, zog Moskau binnen kürzester Zeit sogenannte Copycat-Plattformen hoch. Um diese Schlupflöcher dauerhaft zu schließen, sieht das 20. EU-Sanktionspaket nun ein umfassendes Verbot vor. Diese Total-Blockade betrifft nicht mehr nur einzelne Adressen, sondern den gesamten Sektor der russischen Service-Provider. Die EU-Kommission will damit die Kriegsfinanzierung im Kern treffen und die Sanktionsumgehung durch Krypto-Sanktionen unmöglich machen.
Garantex und Nachfolger
Ein mahnendes Beispiel für die EU-Kommission ist die Krypto-Börse Garantex. Obwohl Garantex bereits von den USA und später von der EU sanktioniert wurde, blieb sie ein zentraler Knotenpunkt für die Sanktionsumgehung. Über Netzwerke wie Grinex oder Exved entstanden Nachfolger, die weiterhin Bitcoin-Transaktionen und andere Krypto-Handelsaktivitäten für Russland abwickelten. Die geplante Total-Blockade zielt nun darauf ab, diese ewigen Schlupflöcher zu stopfen, indem jede Interaktion mit diesen Nachfolgern von Garantex unter Strafe gestellt wird. Nur so kann laut Brüssel die Kriegsfinanzierung effektiv unterbunden werden.
A7 und Stablecoins
Besonders im Visier der EU-Kommission steht die Payment-Plattform A7. Diese hat mit ihrem Rubel-Stablecoin A7A5 bereits ein Transaktionsvolumen von über 100 Milliarden US-Dollar erreicht. Für Russland ist dieser Stablecoin ein essentielles Werkzeug zur Sanktionsumgehung, da er den globalen Handel abseits von SWIFT ermöglicht. Das geplante Verbot im Rahmen der Krypto-Sanktionen sieht vor, A7 komplett von europäischen Finanzströmen abzuschneiden. Diese Total-Blockade soll verhindern, dass Moskau weiterhin über Stablecoins und Bitcoin-Transaktionen die westlichen Sanktionen aushebelt.
Drittstaaten im Fokus
Die EU-Kommission erkennt zudem, dass die Sanktionsumgehung oft über Drittstaaten wie Kirgisistan erfolgt. Dort sind die Exporte aus der EU seit Kriegsbeginn um 800 % gestiegen, während die Exporte nach Russland um 1200 % zunahmen. Die neuen Krypto-Sanktionen und die damit verbundene Total-Blockade sollen auch Partner in diesen Regionen dazu zwingen, den Handel mit Moskau einzustellen. Brüssel droht hier mit Sekundärsanktionen, falls die Schlupflöcher für Bitcoin-Transaktionen weiterhin offen bleiben.
Kritik an Bitcoin-Verbot
Trotz der harten Linie der EU-Kommission gibt es auch kritische Stimmen. Experten weisen darauf hin, dass echte Bitcoin-Transaktionen aufgrund ihrer dezentralen Natur nur schwer durch ein staatliches Verbot oder eine Total-Blockade zu stoppen sind. Zwar kann die EU den Zugang zu zentralisierten Krypto-Börsen einschränken, doch der Peer-to-Peer-Handel bleibt eine technische Herausforderung für die Sanktionen. Dennoch beharrt die EU-Kommission auf ihrem Kurs der Zero Tolerance, um den Druck auf Moskau maximal zu erhöhen.
Fazit und Ausblick
Das 20. EU-Sanktionspaket markiert einen Wendepunkt in der europäischen Außenpolitik. Mit der geplanten Total-Blockade und den verschärften Krypto-Sanktionen will die EU-Kommission in Brüssel ein unmissverständliches Signal an Russland senden. Ob das pauschale Verbot von Bitcoin-Transaktionen und die Zerschlagung von Netzwerken wie Garantex ausreicht, um die Kriegsfinanzierung von Moskau zu stoppen, bleibt abzuwarten.
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