Die zweite Ausgabe der 21insights ist da. Nach dem Start mit „Bitcoins Reifeprüfung 2026" widmen wir uns in der Juni-Ausgabe der Frage, die nach dem Absturz vom Allzeithoch bei $126.000 auf rund $60.000 viele Anleger umtreibt: Wer hat in dieser Korrektur gekauft und wer hat verkauft?
Während der Markt zwischen Oktober 2025 und Februar 2026 mehr als die Hälfte seiner Marktkapitalisierung verloren hat, zeigt ein nüchterner Blick auf die Daten: Der Sturm war real, aber er folgt einem Muster, das wir bereits aus früheren Zyklen kennen. Stand heute notiert Bitcoin wieder im Bereich von $80.000. In der neuen Ausgabe findest du eine Einordnung der aktuellen Lage.
Die wichtigsten Erkenntnisse des Reports
- Schwache Hände kapitulieren, Überzeugte akkumulieren: Whales realisierten in Q1 2026 rund $30,9 Milliarden Verluste (das schlechteste Quartal seit 2022). Gleichzeitig stockten börsennotierte Unternehmen ihren Bestand um 50.351 BTC auf und Long-Term Holder halten inzwischen rund 70 % des umlaufenden Angebots.
- Strategy baut die Kapitalmaschine weiter aus: Mit einem neuen Vorzugsaktien-Modell (STRC) kauft Michael Saylors Unternehmen auch im Bärenmarkt im Rekordtempo, während andere Treasury-Companies wie Sequans, Satsuma, Nakamoto oder MARA verkaufen mussten. Im Gastbeitrag ordnet Roman Reher (Blocktrainer) ein, woran die Nachahmer scheitern.
- Der Crash war kein Zufall, aber auch keine reine Manipulation: In der Fokusstory analysieren wir die drei dominierenden Erklärungsmuster: Liquidationskaskade, Auto-Deleveraging der Market Maker und die Jane-Street-Theorie und zeigen, warum die größte Gefahr nicht im Bitcoin-Kurs selbst, sondern in der Infrastruktur darum herum liegt.
- 20 Millionen Bitcoin sind im Umlauf: Im März 2026 wurde die 20-Millionen-Marke überschritten: Über 95 % aller jemals existierenden Bitcoin existieren bereits. Die Preisbildung verschiebt sich strukturell von der Emissions- auf die Nachfrageseite.
- Strategie statt Panik: Historisch waren Drawdowns über 50 % die Regel, nicht die Ausnahme. Wir zeigen, was DCA und Self-Custody in dieser Marktphase leisten und warum die wichtigste Arbeit im Bärenmarkt nicht im Chart, sondern im eigenen Kopf passiert.
Warum diese Ausgabe jetzt relevant ist
Bärenmärkte sind die Phasen, in denen sich entscheidet, wer langfristig dabei bleibt. Genau dafür ist 21insights gedacht: Nicht als Kursprognose, sondern als Datengrundlage und Einordnung jenseits des Marktrauschens. Wer verstanden hat, wer in dieser Korrektur kapituliert und wer akkumuliert, hat einen klareren Blick auf das, was nach dem Sturm kommt.
Die vollständige Ausgabe enthält außerdem ein Stimmungsbarometer aus dem DACH-Raum, eine Analyse von Bitcoin im Kontext der globalen M2-Geldmenge sowie einen Ausblick auf die entscheidenden Notenbank-Termine der zweiten Jahreshälfte 2026.
Marketingmitteilung der FIOR Digital GmbH (21bitcoin). Investitionen in Bitcoin sind mit Risiken und Chancen verbunden. Vergangene Wertentwicklungen sind kein Indikator für zukünftige Entwicklungen.

